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Reload this Page Charakterhintergrund - Die Sträflinge von Poitain ~{[X]}~
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Old 26th October 2009, 20:35     Jergrimm is offline   #1
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Name: Cyrio Invisus

Titel: Der Schlächter von Alvedun

Rang: General

Gesinnung: Neutral Böse

Straftat: Korruption, Befehlsverweigerung, Handel mit der Ausrüstung der Armee, Mord an Zivilisten, Mord an Soldaten des Königs,

Kurzbeschreibung: Cyrio Invisus war General des Königs und im Grenzgebirge stationiert, dort plünderte er jedoch die Aquilonischen Dörfer und verkaufte die Überlebenden als Sklaven. Als er mal wieder den Nemediern teile der Ausrüstung seiner Truppen verkaufen wollte, brach ein Streit über den Preis aus und die beiden Armeen lieferten sich fünf Tagelang eine Blutige Schlacht in dem Bergdorf Alvedun. Als sie die Schlacht gewonnen hatten waren nur noch Cyrio und eine Handvoll seiner Soldaten übrig die er in der Nacht der Reihe nach Ermordete damit sie nichts über seine Taten verraten konnten. Zu seinem Pech bemerkte einer der Soldaten dies und verschwand in der Dunkelheit. Als Cyrio dies bemerkte floh er mit einem Karren der mit den Goldkisten beladen war in die Berge. Nach drei Wochen wurde er in einem kleinem Bergdorf gefasst von den Kisten fehlte allerdings jede Spur.
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Old 26th October 2009, 20:37     Jergrimm is offline   #2
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Valerus Octavian

Kurzbeschreibung:

Valerus verbrachte seine Jugend in den stinkenden Gassen des Gesindeviertels von Tarantia. Als unehelicher Sohn einer Marktschreierin lernte er früh sich im richtigen Moment durchzusetzen oder auch schnell im Hintergrund zu verschwinden. Mit kleinkriminellen Geschäften hielt er sich einigermaßen über Wasser.
Valerus ist von normaler, gesunder Statur jedoch etwas zu dunkelhäutig. Vermutlich rührt dieses von seinem Vater her, von dem er nur weis, dass er ein kothischer Seemann war. Etliche durchlittene Schlägereien zeichnen sein grobes Gesicht unter einer dichten schwarzen Mähne. Seine Augen haben eine seltsam unangenehme bernsteinartige Färbung.
Eines Tages geriet er in bierseliger Stimmung einem Werber der aquilonischen Armee in die Fänge. Mit schwerem Kopf erwachte er am nächsten Tag hinter den Mauern der Garnison von Tarantia.


Gesinnung:

Ihm haftet das übersteigerte Selbstbewusstsein der untersten sozialen Schicht an. Sein eigener Vorteil bestimmt sein handeln.


Verbrechen/Rang

Hauptmann Septimus trat aus dem großen Lagezelt des General Aurel und blickte sich um. Die Sonne schien bereits angenehm warm vom Morgenhimmel. Das Heerlager war auf einem Hügel errichtet und bat in der Umgebung die beste strategische Stellung. Von hier aus konnte man den gesamten Landstrich bis zur zingarischen Grenze beherrschen. General Aurel hatte ihn beauftragt mit seiner Einheit die Befestigung des Lagers und den Lagerdienst zu übernehmen. Keine glorreiche Aufgabe und Septimus missfiel es. Ihm als Abkömmling eines alten aquilonischen Baronessenhauses sollte seiner Meinung nach anspruchsvollere Aufgaben gebühren. Zähneknirschend und übelgelaunt schritt er zu dem Teil des Lagers an dem seine Einheit biwakierte. Auch diese Einheit missfiel ihm. Warum hatte man gerade ihm das Kommando über diese Bande undisziplinierter Halsabschneider und Bettler gegeben? Dies war eindeutig unter seiner Würde! Mit langen Schritten näherte er sich der Lagerstelle. Da waren sie! Lungerten herum, rissen schmierige Witze und seinen Befehlen folgten sie stets nur langsam und widerwillig. Pöbel eben. Des öfteren hatte er sich schon vor Aurel wegen ihnen rechtfertigen müssen. Bei Mitra, damit war nun aber Schluss! Den gesamten letzten Monat hatte er sie schon geschliffen. Exerziert bis spät in die Nacht. Die Zelte fünfmal am Tag auf den Kopf gestellt und ihre Ausrüstung peinlichst kontrolliert. Sie als letzte des Verbandes zum Verpflegen geschickt oder ihnen Mahlzeiten einfach verwehrt. Septimus grinste gehässig. Er würde dieser Bande von Abschaum schon Disziplin beibringen! Irgendwann würden sie ihm den Respekt entgegenbringen der ihm gebührte. Besonders einer war ihm ein Dorn im Auge. Valerus. Dieser stinkende, wandelnde Haufen aus dem Dreck der Gossen von Tarantia. Eine Schande für die aquilonische Armee! Traurig genug das solcher Abschaum in der Armee dienen durfte und noch trauriger das er, Septimus, sich mit ihm abgeben musste.
„Auf die Beine, Pack!“ Er trat nach den Beinen eines Soldaten der in der Sonne vor ihm döste. „Hoch mit euch ihr Söhne von Hunden und Eseln! Antreten!“ Während er sich lautstark Gehör verschafft, das selbst Soldaten anderer Einheiten die friedlich in der Sonne lagen aufschauten, fiel sein Blick auf Valerus. Verachtung und Geringschätzung sprachen aus dessen Blick. Was erlaubte sich dieser Dreckskerl? Er würde ihm schon Beine machen und ihm seinen aufsässigen Blick aus dem Gesicht treiben. Vielleicht war der Lagerdienst doch nicht allzu schlecht? Latrinen ausheben und den Unrat der alten Donnerbalken entfernen. Und anschließend, wenn sie alle richtig schön nach Kot rochen und von oben bis unten damit beschmiert wären, dann würden sie Palisaden am äußeren Verteidigungsring setzen. Septimus lächelte boshaft.

Valerus stand mit freiem Oberkörper knietief in Fäkalien und schöpfte einen Eimer nach dem anderen aus der Grube die er seinen Kameraden hoch gab. Diese schleppten sie den Hügel hinab zu einem anderen Loch das sie dort zuvor ausgehoben hatten. Eine weitere Schikane ihres Hauptmannes. Er behauptete das, das Lager zu klein wäre um ständig neue Latrinen zu errichten und die alten nur zuzuschütten. Es stank unerträglich. Er hatte das Gefühl, als ob die unbarmherzige Sonne ihn in den Morast drücken wolle. Tausende Fliegen schwirrten um ihn und versuchten in alle möglichen Öffnungen seines Kopfes einzudringen. Die Stimmung unter den Soldaten war unterirdisch und der Hass gegen ihren Hauptmann war förmlich greifbar.
Nach mehreren Stunden, Valerus reichte den letzten Eimer hoch, machte er sich daran aus der Grube zu steigen. Halb den Rand erklommen, drückte der Stiefel des Hauptmann auf seine Schulter. „Zurück mit dir, Hund! Die Grube ist nicht letztlich gesäubert.“ Valerus verlor den halt und klatsche mit dem Gesicht in den Schlick am Grund der Grube. Unbändiger Zorn schüttelte ihn und mit einem Satz war er aus dem Loch gesprungen. Sein Dolch, den er stets an seiner Seite trug, bohrte sich tief zwischen die Rippen des Hauptmann. Mit ungläubig aufgerissenen Augen und einem röcheln sank Septimus langsam in sich zusammen. Seine Kameraden starrten Valerus mit weiten Augen und aufstehenden Mäulern an. „Was hast du getan, Valerus? Du bist des Todes!“ Ungerührt schaute Valerus auf die Leiche hinunter, den blutigen Dolch immer noch in der Hand. „Hilfe! Schnell einen Feldscher, geschwind!“ ertönte es irgendwo im Lager.[/CENTER][/CENTER]

Last edited by Jergrimm; 26th October 2009 at 21:13..
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Old 26th October 2009, 20:40     Jergrimm is offline   #3
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Skay: ...Ist ein unscheinbarer Kerl der dazu neigt schnell in einen Streit zu geraten. Durch seine große Klappe und seine forsche Ausdrucksweise zieht er den Ärger meist magisch an. Er stürzt sich mit Freuden in jede Auseinandersetzung wenn er auch nur den kleinsten Hauch einer Ungerechtigkeit wittert. Man kommt nur schwer an ihn ran, da er ein sehr verschlossener Mensch ist, der von sich selbst nur wenig preis gibt. Es bedarf einiges an Überzeugungsarbeit und Engagement um sein Vertrauen zu gewinnen. Hat man dies aber geschafft, so wird man schnell erkennen, das er ein gutes und reines Herz besitzt. Ist er einem erstmal freundlich gesinnt, so verteidigt er das Leben seiner Freunde mit dem seinen, ohne zu zögern und nachzudenken.

Den Lebensunterhalt für sein Vagabundenleben welches er nach seiner Fahnenflucht führte, verdiente er sich durch kleine Gaunerreien. Er war eigentlich glücklich mit seinem Leben, in dem er es bevorzugte keine Hektik entstehen zu lassen, nach Lust und Laune von einem Ort zum nächsten zu reisen, und die Natur zu genießen, wenn er wie immer die Nacht im freien verbrachte. Doch in einer Nacht, da hätte er seine Hängematte lieber nicht wie so oft hoch oben in einer Baumkrone aufspannen sollen.. Aber wer konnte schon ahnen, das ein Vorfall wenige Meter unter ihm dafür sorgte, das es einen gravierenden Einschnitt in seine Lebensgeschichte gab.

Man weiß nicht viel über die in jener Nacht vorgefallenen Geschichte mit der man begründete, das er zurecht auf dem Wagen saß, der ihn seinem Tot entgegen fuhr! Er hatte zuvor mit niemandem darüber gesprochen...bis das Abenteuer begann, welches sein ganzes Leben verändern sollte...
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Old 27th October 2009, 18:34     Jergrimm is offline   #4
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Malfra ist als Sohn eines Fischhändlers in Alt-Tarantia geboren und aufgewachsen. Eines Tages als er eine Lieferung zum Mitratempel bringe sollte wurde er von einem Priester angesprochen. Dieser Priester erkannte Malfars Befähigung und nahm ihn als Novizen in den Tempel auf. Malfar der harte, körperliche Arbeit gewohnt war hatte Schwierigkeiten das Wissen aus Büchern zu lernen, aber da er seine Möglichkeiten erkannte tat er sein bestes und wurde einer der besten jungen Novizen im Tempel. So kam der Tag an dem Malfar zu einem vollwertigen Priester geweiht wird. Sein erster Auftrag ist es eine Gruppe von Kultisten zu beobachten und sollte es nötig werden einzugreifen.

Dann kam die schicksalshafte Nacht. Malfar beobachtete ein Ritual das die Kultisten in den Sümpfen von Tortage abhielten. sie beschwören dunkle Mächte, böse Mächte. Er hörte immer wieder einen Namen: Azmodan. Wer war dieser Azmodan? War er der Anführer dieser Kultisten? Malfar schlich sich näher heran, aber er wurde endeckt. Er wehrte sich tapfer, tötete zwei der Kultisten, aber dann wurde er niedergeschlagen. Er wurde zu einem Hühnen der in der Mitte der Kultisten geschliffen, dieser sprach:

"Ahh, wir haben einen Besucher. Man nennt mich Azmodan, aber ich kenne euren Namen nicht Mitrapriester"

Malfar schaut den Hühnen in die Augen. Leicht kann man sich täuschen lassen, der Sprecher scheint ein normaler Cimmerier zu sein, nein ein Schamane. Aber Malfar spürt etwas dunkles das die Seele des Sprechers umschliest und sieht den wahnsinn in seinen Augen.

"Die Kirche wird euch für dies hier hinrichten. Mitra könnt ihr nicht täsuchen."

"Das es immer so enden muss" Azmodan seufzt.

"Möge der dunkle Meister entscheiden was mit euch passiert"

Malfar wundert sich über diese Worte. Er hört Azmodan in einer seltsamen Sprache sprechen.

"Kleiner Mitrapriester, lasst mich euch etwas auf euren weg mitgeben.

Ph’nglui mglw’nafh Cthulhu R’lyeh wgah’nagl fhtagn."

Malfar spürt eine leichte Berührung an seiner Schläfe und er verliert das Bewusstsein.


Er erwacht. Wer ist er? Wo ist er? Er kann sich nicht erinnern. Er sieht sich um. Eine Kutsche? Andere Personen. Dann passiert es. Sie fliehen, ihm bleibt keine andere wahl, er muss auch fliehen.

Last edited by Jergrimm; 27th October 2009 at 18:57..
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Old 27th October 2009, 22:06     Jergrimm is offline   #5
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Linja Minor Kaesius
Rekrutin

Straftat: Diebstahl aus der Kriegskasse

Beschreibung: Linja wurde vor kurzem erst von der Armee rekrutiert und kam bereits nach kurzem Drill im Donnerfluss zum Einsatz. Als jüngstes Kind auf einem Bauernhof an Befehle gewöhnt, wurde sie durchaus als Befehlsempfängerin geschätzt. Allerdings überredete sie ein guter „Freund“ dazu, für seine kranke Mutter die Legionskasse zu entwenden. Nun befindet sie sich leider ohne Geld dafür mit großen Problemen auf dem Weg zurück nach Alt-Tarantia.
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Old 30th October 2009, 18:17     Jergrimm is offline   #6
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Name: Acronis

Gesinnung: Chaotisch Neutral

Acronis ist mehr oder weniger durch Zwang zur Armee gekommen. Sie arbeitete von klein auf in der Taverne ihrer Eltern. Wo sie sich dann mit fortgeschrittenem Alter an die besoffenen ran gemacht hat, um diese dann zu beklauen. Der Lotus hatte sie schon immer angezogen und sie versucht alles um an ihn heran zu kommen. Aus der Not heraus hatte sie ein Mitglied der Lotusverkäufer-Gruppe übers Ohr gehauen. Sie macht viel um ihr Ziel zu erreichen versucht sich selbst aber immer für unschuldig zu verkaufen. All dies half diesmal aber nicht und sie musste fliehen.

Da sie nur ihre Kleider am Leib trug und nichts zu essen hatte, blieb nur noch der weg der Prostitution oder der Armee, sie entschied sich für die Armee und wurde ausgebildet sich im Lager um die Angelegenheiten zu kümmern und dort arbeiten zu verrichten. Unter andrem musste sie Kochen und andere niedere Arbeiten verrichten. Die wenigen Frauen hatten es im Lager nicht leicht und Acronis selbst hatte nie sehr viel mit den anderen zu tun, was die ganze Sache noch schwerer für sie machte.

Lotus kam ins Lager und sie holte sich etwas davon in dem sie den Mann der es verkaufte austrickste. Im Lotusrausch ging sie dann auf einen Offizier los und kann sich an den genaue Hergang nur durch die Erzählungen erinnern. Sie soll ihn angesprungen haben und ihm durchs Gesicht gekratzt haben bis er sie zu Boden werfen konnte.
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