Go Back Age of Conan Europe Forums > Community Forums > Deutsches Forum > Allgemeine Foren > Allgemeine Diskussionen
Reload this Page Entenkiller und die Verbotenen Lande von Hyboria
Reply
Old 1st July 2012, 17:11     Tubaka is offline   #1261
Tubaka
 
   
Tubaka's Avatar

Die Goten

German server Mitra PvE
Default

Quote:
Originally Posted by Nexothep View Post
[...] sofern Mithrelles Gewürm einen am Tor zum Vulkan[Symbol-Foto] gewähren lässt.
Geniale Symbolik!


@Aaryon01: Glückwunsch zum Ausbruch und zum Beginn der Umrundung von Tortage. Mir scheint, Du bist einer der ganz wenigen, die die Insel rechtsrum erkunden, weshalb Du zuerst Tortage Stadt findest und dann erst später den richtigen Pfad für den Vulkan-Aufstieg finden wirst.

Weiter so! Schöne Bilder! - Und Entenkiller hat recht, ich lese den Text wirklich nicht. (Wir haben doch keine Zeit... - *auf Uhr tapp*)

Tubaka
Reply With Quote
Old 2nd July 2012, 13:24     Aaryon01 is offline   #1262
Aaryon01
Member
   
Aaryon01's Avatar


Default

Na ja, es ist halt eine Geschichte mit Bildern, und nun möcht ich sie auch zu Ende erzählen. Muß ja keiner lesen der nicht will, dann einfach nur die Bilder anklicken. Werde es aber trotzdem zu Ende schreiben, weils mir Spaß macht. Und P. S. ein Krieger geht halt nicht ohne seine Waffe, auch nicht auf einen Vulkan. Denn wer weiß ja vorher, was einen erwartet...


3 Der Vulkan

Nun ja, beim Blick nach oben war mir schon ein wenig mulmig zumute, denn einen solch hohen Berg hatte ich bisher noch nicht bestiegen. Kleinere dafür um so mehr, denn allein die Aussichten zu genießen lohnte immer schon jede solche Mühe, außerdem stärkt es einem eben Körper und Geist...

Gipfel 3

Gipfel 4

Und so suchte ich also am Fuße des Vulkans den Berg ab, um eine möglichst günstige Stelle zu finden, von woaus ich den Aufstieg beginnen konnte, und ich wurde schließlich fündig. Es war beschwerlich, aber ich kam gut voran...

Aufstieg 1

Höher und höher hinauf, und der Blick zurück in die Tiefe hätte schon schwindelerregend sein können, für weniger gefestigte Menschen. Für mich zählte jedoch nur der absolute Wille es zu schaffen, und dem Geheimnis von Hyboria ein Stückchen näherzukommen. Ich mußte durchaus manchmal verschnaufen auf diesem steilen Weg nach oben, aber abhalten konnte mich das nicht...

Aufstieg 2

Und es gab natürlich auch Rückschläge. Manchmal kam ich einfach an Stellen, die zu steil waren, um weiter voranzukommen, dann blieb mir nichts anderes übrig als umzukehren und nach Alternativen zu schauen...

Aufstieg 3

Auf meiner Landkarte markierte ich immer, wo ich mich gerade befand, um später die Wege zurückverfolgen zu können, falls ich noch einmal zurückkehren wollte. Ich besaß eine offizielle Karte der Insel, aber man konnte ja sehen, daß dieser Teil davon noch nicht kartographiert war...

Karte

Da mir die Gegend wirklich völlig fremd war schaute ich immer wieder zurück, auch der genauen Orientierung wegen. Und so konnte ich nun auch in dieser Höhe die Stadt Tortage ausmachen...

Aufstieg 4

Und dann war es schließlich endlich geschafft, ich hatte den Vulakn wirklich bestiegen. In unglaublicher Höhe stand ich, und der Blick war frei und unbegrenzt in alle Richtungen, ein wahrlich überwältigender Anblick. Ich hatte sozusagen das Dach der Welt erreicht, ein völlig unbeschreibliches Gefühl...

Der Gipfel 1

Von hier konnte man auch sehen, wo der stete Lavafluß seinen Ursprung hatte, und immer neue, nicht endende Massen drängten nach...

Der Gipfel 2

Der Gipfel 3

Es war ein unheimlicher Anblick, die glühemde Lava fließen zu sehen, die nichts aufzuhalten vermochte, eine gewaltige Urkraft, welcher wir Menschen nichts entgegenzusetzen haben...

Der Lavafluß 1

Der Lavafluß 2

Der Lavafluß 3

Als ich meine Blicke also völlig fasziniert schweifen ließ, von allen Positionen aus, die hier oben möglich waren, machte ich dann eine Entdeckung, etwas, das ich mir nicht erklären konnte. Man konnte es von hieraus deutlich erkennen, seltsame, nicht zu identifizierende Gebilde, die scheinbar aus dem Wasser ragten. Und die da so eigentlich nicht hingehörten, wie mir mein Verstand sagte. Und endlich hatte ich die Spur gefunden, wo ich weiter ansetzen mußte. Der Weg würde also wieder hinabführen vom Vulkan, zu diesen rätselhaften Objekten auf dem Wasser...

Seltsame Objekte

Ich machte mich also wieder an den nicht ungefährlichen Abstieg vom Vulkan, möglichst in die Richtung der seltsamen Objekte. Und auch hier ging der Blick immer wieder zurück nach oben, um mir bewußt zu machen, welch ein Aufstieg hinter mir lag...

Der Abstieg

Ein wenig schmimmen mußte ich auch noch, immer an der Insel entlang, bis ich schließlich fand, wonach ich suchte. Und eine erste Vermutung bestätigte sich nun, die seltsamen Objekte waren Häuser - über dem Wasser frei in der Luft schwebende Häuser. Etwas, das nicht sein und nicht existieren konnte, aber es war weder eine Sinnestäuschung, noch eine Illusion, die Häuser waren real...

Die schwebenden Häuser 1

Die schwebenden Häuser 2

Ich schwamm sogar ein Stück auf dem Wasser hinaus, um mir das Ganze aus der Nähe zu betrachten, und auch, wenn ich die Häuser nicht berühren konnte, da sie zu hoch schwebten, ich kann beschwören, daß es keine Einbildung war. Und wer weiß, wie viele weitere es davon gab, weiter draußen auf dem Wasser, wo mein Blick nicht hinreichte. Ich wagte es mir gar nicht vorzustellen...

Die schwebenden Häuser 3

Und wieder eines, Häuser, wie sie eben vom strand aus zu erkennen waren. Was, bei allen heiligen Göttern, ging hier nur vor sich?

Die schwebenden Häuser 4

Natürlich gab es auf diese Frage keine Antwort, nur eine persönliche Vermutung, die allerdings zu unglaublich war, um sie auszusprechen. Ich benötigte erst weitere Antworten, weitere Beweise, um klarer zu sehen, und so setzte ich meinen Weg schwimmend fort, weiter an der Insel entlang...

Der Weg um die Insel 1

An einer geeigneten Stelle konnte ich das Wasser schließlich wieder verlassen, um ins Landesinnere vorzustoßen, wohlgemerkt immer hinter dem "Spiegel", hinter der unsichtbaren Barriere...

Der Weg um die Insel 2

Vor mir erstreckte sich ein neues Gebiet, eine Art kleines, von teils hohen Felsmassiven umgebenes Tal, das sicherlich einen näheren Blick wert war. Aber zuerst ließ ich erneut meine Blicke schweifen...

Blick übers Gebiet 1

Blick übers Gebiet 2

Blick übers Gebiet 3

Blick übers Gebiet 4

Blick übers Gebiet 5

Blick übers Gebiet 6

Tolle Aussichten, wunderbare Bilder, und doch trugen sie abermals auch etwas unheimliches in sich, denn die seltsame grüne Masse breitete sich auch hier aus, und Leben gab es ansonsten nicht. Ich glaube, einsamer habe ich mich noch nie gefühlt in meinem Leben - nur die Macht der unheimlichen Präsenz, die hierfür verantwortlich war, sie war immer zu spüren, wenn auch - noch - nicht greifbar.

Entschlossen machte ich mich daran den Weg fortzusetzen, weiter auf der Suche nach Hinweisen und Antworten auf das, was hier geschehen war und weiter geschah, auf die mysteriösen Vorgänge in Hyboria...

Last edited by Aaryon01; 3rd July 2012 at 09:29..
Reply With Quote
Old 2nd July 2012, 19:48     Tubaka is offline   #1263
Tubaka
 
   
Tubaka's Avatar

Die Goten

German server Mitra PvE
Default

Sehr schön wiedermal! Und ich habe diesmal sogar den Text voll gelesen!

Ach, und mach Dir aus dem Outfit nichts, jeder braucht sein individuelles Markenzeichen. Was für die Ente seine Fellmütze und Seil ist, ist für meinen Char das Abendkleid und für Dich eben der fette Hammer auf dem Kreuz...

Das Geheimnis um die schwebenden Häuser hast Du ja wahrscheinlich schon längst gelöst. Bin gespannt was Du draus machst!

Übrigens, falls Du das nicht schon gelesen hast: Tortage kann man viele Male neu erkunden, weil jede Instanz seine eigenen Inhalte, Variationen und Überraschungen hat. Besonders toll ist auch die Startstrand-Instanz und die aus der Solo-Nacht-Instanz.

Tubaka
Reply With Quote
Old 4th July 2012, 08:52     Aaryon01 is offline   #1264
Aaryon01
Member
   
Aaryon01's Avatar


Default

In der Tat, da gibt es nochs ehr viel zu erforschen. Und ich hoffe, ich bekomme die Gelegenheit dazu. Vorerst aber mal weiter mit meiner "kleinen" Geschichte...


4 Das Mysterium

Schon nach wenigen Schritten landeinwärts blieb ich wieder stehen, und staunte. Der Anblick veränderte sich erstmals wieder, nachdemm ich diese offensichtlich verfluchte Parallelwelt betreten hatte. Hier fand sich - zu meinem Erstaunen - erstmals wieder ein Zeichen von Leben, richtige, atmende Pflanzen, die vom wuchernden grünen Etwas noch nicht völlig ausgerottet worden waren...

Pflanzen

Es dauerte nicht lange, bis ich entdeckte, wonach ich gesucht hatte, weitere eindeutige Beweise für eine unbegreifliche Tragik, die sich hier vor langer Zeit schon abgespielt haben mußte. Ich mochte mir den Prozeß kaum vorzustellen, wie lange diese giftig grüne Masse gebraucht hatte, das Land nach und nach zu überwuchern, ein Prozeß, der noch nicht abgeschlossen war, wie man an den noch lebenden Pflanzen sah. Und daß dieses ganze Gebiet einst von mehr Leben als nur jenem von Pflanzen gezeichnet war, den Beweis dafür sah ich jetzt vor mir, in aller schrecklichen Deutlichkeit...

Blut 1

Blut! Viel Blut, das davon zeugte, was hier einst geschehen war. Kein menschliches Wesen hatte überlebt, doch was genau geschehen sein mochte, das entzog sich nach wie vor meiner Vorstellung. Verschwundene, schwebende Häuser, ausgerottetes Leben aller Art - "normale" Kämpfe und Kriege waren nichts im Vergleich zu dem, was hier geschehen sein mochte. Es konnte nur von unglaublich dunklen Mächten zeugen, die hier ihr Unwesen trieben, und ich war entschlossen weiter zu forschen, um mehr herauszufinden. Ganz gleich was es mich auch kosten sollte.
Und die nächste Antwort ließ nicht lange auf sich warten. Die Aura des Bösen verdichtete sich immer mehr, und ein Gefühl beschlich mich, als könne es - was immer es war - jeden Moment über mich herfallen...

Blut 2

Noch mehr Blut, und dieses mal als unwiderlegbares Zeugnis eines furchtbaren Rituals, das hier stattgefunden hatte. Offenbar hatte die dunkle Macht Helfer gehabt, welche ihr dies alles als Opfer dargebracht hatten, wohl einschließlich ihrer selbst, da auch die dunklen Helfer nicht mehr existent schienen. Aber natürlich gab es immer wieder genug Willige unter den Menschen, die rekrutiert werden konnten, um weitere Landstriche nach und nach von der Weltkarte zu tilgen.

Es dauerte seine Zeit diese Wahrheit zu begreifen. Zwar wußte ich weiterhin nicht, wer oder was hinter all dem steckte, aber die Mechanismen und Auswirkungen begriff ich nun um so deutlicher. Der Atem des wahren Bösen war so gewaltig, daß es dies alles anrichten konnte, während der große Teil der Menschen nicht einmal begriff, was vor sich ging. Es mußte also etwas geschehen, dringend. Aber zunächst war es wichtig dieser toten Welt wieder zu entkommen - nur, wie? Ich mußte einen Weg zurück finden, durch den Spiegel, und so schaute ich mich wieder überall um...

Suche 1

Suche 2

Suche 3

Suche 4

Suche 5

Nirgends ein Weg aus diesem verfluchten Gebiet, der Weg, den ich gekommen war, stand umgekehrt nicht zur Verfügung. Aber ich gab nicht auf und beschloß die Insel weiter zu umrunden und die Suche fortzusetzen...

Umrundung 1

Es mußte irgendwo einen Weg heraus aus diesem verfluchten Gebiet geben, und ich war fest entschlossen, ihn zu finden, egal wie weit ich noch wandern mußte, egal wie lange es noch dauern sollte...

Umrundung 2

Umrundung 3

Die Umrundung der Insel half mir nicht wirklich weiter. Instinktiv spürte ich, daß die Antwort wiederum mit dem Vulkan zu tun hatte, schließlich durchquerte seine Lava auch beide Ebenen dieser Welt. Und so machte ich mich abermal an einen Aufstieg, dieses mal von einer anderen Seite aus...

Aufstieg 5

Und wieder gab es atemberaubende Aussichten, die mich immer wieder innehalten ließen, um ein wenig zu entspannen und genießen...

Ausblick 1

Ausblick 2

In dieser Höhe gab es auch Ruinen, die ich nicht wirklich zuordnen konnte, von der Architektur her mußten sie älter sein als alles, was mir geläufig war. Sie waren auch von der anderen Seite des Spiegels nicht zu sehen gewesen, und die Vermutung lag nahe, daß sie durchaus etwas mit dem Mysterium hier zu tun hatten...

Ruinen 1

Ruinen 2

Ruinen 3

Ruinen 4

Ruinen 5

Ruinen 6

Ruinen 7

Ruinen 8

Ruinen 9

Ruinen 10

Momentan half mir das alles aber nicht weiter. Endgültige Antworten gab es keine, der so mächtige, alte Vulkan wahrte weiterhin sein dunkles Geheimnis...

Vulkan 1

Vulkan 2

Es gab nicht viele Möglichkeiten, die für mich noch in Betracht kamen, einen Weg zurück zu finden, außer irgendwie dem Verlauf des Lavaflusses zu folgen. Vielleicht konnte er mich schließlich zurück in meine eigene Welt führen, mittlerweile war dies die letzte Hoffnung, an die ich mich klammerte...

Der Lavafluß 4

Der Lavafluß 5

Ich folgte der Lava, vorsichtig und in gebührendem Abstand...

Der Lavafluß 6

Der Lavafluß 7

Und meine Hoffnung begann zu wachsen, nachdem ich endlich auch wieder echte Natur vor mir sehen konnte - echte, lebende Bäume und Pflanzen...

Der Lavafluß 8

Aber der Weg war alles andere als ungefährlich, und noch hatte ich mein Ziel nicht erreicht, noch war ich nicht wieder in Sicherheit - auch wenn der Anblick vertrauter wurde...

Der Lavafluß 9

Und tatsächlich, schließlich hatte ich es geschafft, am Rande der unsichtbaren Mauer blickte ich in meine eigene Welt zurück - und hier war die Barriere tatsächlich durchlässig - zumindest in diese eine Richtung...

Am Ziel

Ich hatte wieder normalen Boden unter meinen Füßen, zurück auf der Insel Tortage hatte ich das große Abenteuer unbeschadet bestanden...

Tortage 1

Tortage 2

Die Reise hatte mir etwas eingebracht. Nicht alle Antworten, die ich suchte, aber Beweise für meine Vermutungen, Beweise auf Vorgänge einer viel größeren Dimension, als es die meisten Menschen auf Hyboria auch nur ahnen konnten. Jetzt galt es weiter zu forschen, um tiefer in diese unglaubliche Verschwörung zu dringen, um herauszufinden, was hier wirklich vor sich ging, und wer dahintersteckte. Und ich wußte, wo ich als nächstes anzusetzen hatte, denn auf meinem langen Weg hatte ich mich an etwas erinnert. Fragmente aus einer fernen Vergangenheit, meine Familiengeschichte betreffend. Ich mußte nach Hause zurückkehren und in meinen alten Unterlagen forschen - nach einem bestimmten Tagebuch, von dem ich hoffte, daß es noch vorhanden war.

Lange hatte ich daran nicht mehr gedacht. Aber nun war es an der Zeit das Buch wieder hervorzuholen und darin zu lesen - bewußt darin zu lesen, wie ich es vorher nie getan hatte. Zu verrückt und unglaubwürdig hatten die Aufzeichnungen geklungen. Aber nun war ich bereit für Wahrheiten jenseits der normalen Vorstellungskraft, und ich war mir sicher, dieses Tagebuch enthielt weitere wichtige Hinweise. Die Erinnerungen lagen zu lange zurück, es wurde Zeit sie aufzufrischen...
Reply With Quote
Old 17th July 2012, 11:46     Downforce is offline   #1265
Downforce
Necromancer Cimmerian
   
Downforce's Avatar

Aurora Polaris

German server Mitra PvE
Default

Gibt es nichts mehr zu entdecken oder warum ist das so ruhig hier geworden? Begeistert mich, motiviert mich ihr lieben Explorer.
Reply With Quote
Old 28th July 2012, 15:33     Peterle is offline   #1266
Peterle
Bear Shaman Cimmerian
   
Peterle's Avatar

Titanen

German server Mitra PvE
Default

Nee hier passiert nichts mehr das spiel ist tot denn entweder wird hier nur noch geheult oder gejammert. Wer sollte da noch was entdecken können? Und um die Ente ist es auch erstaunlich still geworden schon lange nichts mehr von ihm gelesen der wird doch nicht etwa auch schluss gemacht haben?
Reply With Quote
Old 5th August 2012, 14:56     Aaryon01 is offline   #1267
Aaryon01
Member
   
Aaryon01's Avatar


Default

Ich würde schon auch gern zu di8esen Entdeckern gehören, aber leider finden wohl keine Exkursionen mehr statt, da bin ich leider auch zu spät gekommen, sehr schade...
Reply With Quote
Old 6th August 2012, 07:37     TarrNokk is offline   #1268
TarrNokk
Demonologist Khitai
   
TarrNokk's Avatar

Raubenten

English server Fury PvP
Default

Lasst mal die Sommer-Urlaubszeit vorüber gehen, dann gibts auch wieder Exkursionen.
Reply With Quote
Old 6th August 2012, 10:15     Nexothep is offline   #1269
Nexothep
Demonologist Stygian

Haendler aus Leidenschaft

German server Mitra PvE
Default

Ich glaube Entenkiller ist derzeit nicht in AoC unterwegs, und ich bin leider nicht so oft online. Wenn Du auf Mitra bist, kann ich Dir aber gern mal bei ein paar Sprüngen oder Kletterpartien behilflich sein, um die Acheronische Barriere zu überwinden. Dann kannst Dich da ja allein umschauen.
Schick mir (Nexothep) nen Tell und dann schauen mer mal.
Reply With Quote
Old 9th August 2012, 09:47     Nexothep is offline   #1270
Nexothep
Demonologist Stygian

Haendler aus Leidenschaft

German server Mitra PvE
Default

Ähnliches wurde schon mal gezeigt, aber da wir ja nun wirklich schon alle Grenzen überschritten haben, kommen halt irgendwann die Wiederholungen. Das macht das öffentlich-rechtliche Fernsehen ja auch *g*

Den Dämon FHA´QUTH kennt ja jeder von Tortage. Er bewacht den Schlüssel, mit dem man das Tor Richtung Tortage öffnet. Er fristet sein Dasein in den acheronischen Ruinen in einem dunklen Raum…. Moment! DUNKEL? Nein...
Ich bin letztens durch den Hintereingang reingekommen und hab festgestellt, dass er sich in Wirklichkeit in der Sonne aalt und immer dann das Licht ausknipst wenn Besuch durch den Haupteingang kommt. In Wirklichkeit ist es dort drin genauso hell wie überall auf Tortage: Beweisfoto

Ihn so von hinten umzuhauen war dann ganz einfach, der Überraschungsmoment war auf meiner Seite. Ich hatte vorher aber schon die Lage sondiert, und zwar von oben aus.

Und so sieht seine Unterkunft als Panorama aus
Reply With Quote
Reply

Thread Tools Search this Thread
Search this Thread:

Advanced Search

Posting Rules
You may not post new threads
You may not post replies
You may not post attachments
You may not edit your posts

BB code is On
Smilies are On
[IMG] code is Off
HTML code is Off


All times are GMT. The time now is 01:44.

Top

Powered by vBulletin® Version 3.8.7
Copyright ©2000 - 2013, vBulletin Solutions, Inc.