Go Back Age of Conan Europe Forums > Community Forums > Deutsches Forum > Allgemeine Foren > Allgemeine Diskussionen
Reload this Page Entenkiller und die Verbotenen Lande von Hyboria
Reply
Old 30th June 2012, 03:59     Mantic0r3 is offline   #1251
Mantic0r3
 


German server Mitra PvE
Default

jo immer schön gegen die wand springen bis die berechnung mal zu deinen gunsten rundet, sehr geschickt

sag ja nicht das es verboten sei oder sowas aber hochbuggen ists trotzdem
Reply With Quote
Old 30th June 2012, 06:15     Entenkiller is offline   #1252
Entenkiller
Assassin Aquilonian
   
Entenkiller's Avatar

Raubenten

German server Aries PvP
Default

Quote:
Originally Posted by Mantic0r3 View Post
jo immer schön gegen die wand springen bis die berechnung mal zu deinen gunsten rundet, sehr geschickt
BLÖDSINN!
An dieser Stelle gibt es NICHTS, aber auch absolut nichts zu buggen. Das ist einfach nur ein Felsen den man hochspringen kann, wie es sie zu tausenden überall in den Karten gibt. Ob man das Hindernis nun wie du mit dem Pferd (langweilig) überwindet oder elegant wie ein Explorer erklimmt, sei mal dahingestellt. Da gibts keinen Trick, keinen Lag, keine falsche Berechnung oder sonst irgend einen Bug. Das ist einfach nur HOCHSPRINGEN!
Das diese Stelle dann zu Gebieten jenseits des offiziellen Spielcontent führt, ist eine ganz andere Geschichte.
Reply With Quote
Old 30th June 2012, 08:04     Mantic0r3 is offline   #1253
Mantic0r3
 


German server Mitra PvE
Default

Quote:
Originally Posted by Mantic0r3 View Post
der heiße weg geht auch ohne pferd, konnte sogar glenys davon überzeugen!
für dich quote ich mich mal selber, locker hoch gesprungen aber nicht an der von dir beschriebenen stelle. die sah mir zu hoch aus für nen normalen sprung sondern eher sowas ala die wände in kyllikki gruft wo man ja auch "einfach hochspring"

und ob dus nun einsiehst oder nciht dieses perma gejumpe gegen ne wand ermöglicht sprünge die NICHT gedacht sind und ohne eine wand nicht möglich wären, was für mich ein klares hochbuggen ist

Last edited by Mantic0r3; 30th June 2012 at 08:14..
Reply With Quote
Old 30th June 2012, 08:50     Nexothep is offline   #1254
Nexothep
Demonologist Stygian

Haendler aus Leidenschaft

German server Mitra PvE
Default

Quote:
Originally Posted by Mogoddell View Post
Dafür gibts doch den Eingang über die kalte Küche, der ist fußläufig schaffbar.
Für Anfänger und diejeningen, die einfach nur mal auf die andere Seite wollen, empfehle ich auch diesen Weg, sofern Mithrelles Gewürm einen am Tor zum Vulkan[Symbol-Foto] gewähren lässt.
Wenn Du auf Mitra bist, kannst mich auch gern antellen.

Edit: In diesem Beitrag findest Du viele sehenswerte Bilder aus dem Spiel, davon auch aus Perspektiven die den meisten Spielern verborgen bleiben.
Der Wiedererkennungswert und der Staunfaktor sind allerdings um einiges höher, wenn Du meinst, wirklich schon alles gesehen zu haben.

Last edited by Nexothep; 30th June 2012 at 08:58..
Reply With Quote
Old 30th June 2012, 10:25     Entenkiller is offline   #1255
Entenkiller
Assassin Aquilonian
   
Entenkiller's Avatar

Raubenten

German server Aries PvP
Default

Quote:
Originally Posted by Mantic0r3 View Post
und ob dus nun einsiehst oder nciht dieses perma gejumpe gegen ne wand ermöglicht sprünge die NICHT gedacht sind und ohne eine wand nicht möglich wären, was für mich ein klares hochbuggen ist
Da gibt es nichts einzusehen! Nur weil du zu blöde bist einen lächerlichen Felsenbrocken hoch zuspringen, hat es noch lange nichts mit buggen zu tun. Ich springe dort aus dem Stand im ersten Versuch hoch und dabei wird NICHTS ver-, be-, ge- oder permabuggt. EINFACH nur hochspringen!
Geh ein bisschen an Felsen üben, statt hier solchen Schwachsinn von dir zu geben.
Reply With Quote
Old 30th June 2012, 10:53     Aaryon01 is offline   #1256
Aaryon01
Member
   
Aaryon01's Avatar


Default

Eine kleine Geschichte, die ich mir ausgedacht habe, sie für meinen Charakter im Spiel zu schreiben, nachdem ich - ein großes Dankeschön an Entenkiller - den Durchgang zum geheimen Gebiet von Tortage fand. Und Fortsetzung zu meiner Expedition folgt gerne, wenn gewünscht, und wenn es hier Leute gibt, die gern solche Geschichten lesen. Dies ist jedenfalls mal der Anfang...


Eventine - Geheimnisse um Hyboria

1 Vorgeschichte

Ich weiß gar nicht, wo ich beginnen soll, am besten wohl am Anfang. Seit ich mich entschlossen hatte, nicht mehr untätig zu sein in der Welt von Hyboria, seit ich zur Kriegerin gereift war, um meinem eigenen Weg durch eine Welt und Zeit voller Neid und Mißgunst, voller Haß und Blut, zu folgen, da ein Menschenleben nicht viel zählte - seither sehe ich die Welt mit anderen Augen. Zu lange hatte ich diese verschlossen gehalten und mich in die Rolle gefügt, die man uns Frauen stets angedacht hatte, in einer von Männern dominierten, aber deshalb eben keineswegs besseren Welt. Einer Welt voller Gewalt und Krieg, aber auch von Geheimnissen und Mysterien.

Sicherlich, Gerüchte gab und gibt es immer und überall, Mysterien und Geheimnisse um die Welt und unsere Götter. Und um andere, dunkle Mächte, die sich augenscheinlich verschworen hatten, diese Welt zu unterjochen, ganz gleich welche Mittel dafür notwendig sein sollten. Und wir, der wir der Freiheit und Gerechtigkeit dienten, stemmten uns mit aller Macht dagegen, obgleich wir nicht einmal wußten, wer oder was da tatsächlich im Hintergrund die dunklen Fäden zog. Aber das sollte sich ändern, wie auch ich es mir auf das Banner meines Hauses geschrieben hatte, und wie ich den Eid geschworen hatte, diejenigen zu rächen, die ich so sehr geliebt, und die man mir grausamst genommen hatte. Aber der Tod meiner Familie war, wenn auch schmerzlich für die Ewigkeit, doch wenigstens nicht ganz vergeblich, hatte er mir doch endlich die Augen geöffnet und mich zu dem gemacht, was ich heute bin.

Und so grüße ich euch, Eventine aus Aquillonien, leidgeprüft und gestählt durch viele Schlachten, auf der Suche nach Gerechtigkeit in dieser Welt, und auf der Suche nach Antworten auf viele Fragen...

Eventine

Viele Wege bin ich gegangen, dunklen Pfaden gefolgt und über offene Wege geschritten, immer bereit zum Kampf, um mein Leben zu verteidigen und Antworten zu finden auf meine drängenden Fragen. Doch jene, die sich gegen uns verschworen hatten, sie blieben stets im Dunkel, geschützt durch ihre dunkle Macht, verborgen vor den Blicken aufrecht Suchender in ganz Hyboria. Doch schließlich war die Zeit gekommen, dies endlich zu ändern, der Weg zur Wahrheit des Ganzen hatte begonnen.

Waren es zuerst nur Gerüchte, wie sie einen oft umgarnen und doch nur in die Irre führen, so gab es am Ende schließlich das eine, so unglaublich und doch wahr, das mich endlich auf die richtige Spur brachte. Denn Tatsachen gab es natürlich schon zuvor - Mysterien ohne Sinn und Grund, wenn ich auf meinen Reisen durch die verschiedenen Reiche immer wieder an Grenzen stieß, die sich als unüberwindlich erwiesen, und niemand konnte mir das jemals erklären. Keine natürlichen Grenzen, wohlgemerkt, sondern künstlich geschaffene Barrieren - noch dazu unsichtbar, wenn Wege immer wieder an solchen unüberwindlichen Hindernissen endeten...

Unsichtbare Mauer 1

Unsichtbare Mauer 2

Unsichtbare Mauer 3

Unsichtbare Mauer 4

Unsichtbare Mauer 5

Ich hatte allerorten nachgefragt, versucht dieses Rätsel zu lösen, aber niemand konnte es mir erklären - nur eines stand fest, was mittlerweile jedem klargeworden war. Im Laufe der Jahre hatten diese Barrieren zugenommen, langsam und schleichend, so daß es ganz offensichtlich war - irgend jemand, der über große Macht und dunkelste Magie verfügte, versuchte diese Welt heimlich zu erobern, während die Parteien in allen Reichen weiter ihre nutzlosen Kleinkriege ausfochten, bei denen wir nur alle verlieren konnten.

Das war der Grund, warum ich neben meinen normalen Aufgaben und Pflichten viel herumreiste und forschte, um den Geheimnissen auf den Grund zu gehen, wann immer es mir meine Zeit erlaubte. Und ein Krieger, den ich zufällig traf auf meinen Reisen, er, der selbst so viel herumgekommen war in unserer Welt, dieser Krieger gab mir den entscheidenden Hinweis, wo ich mit meiner Suche beginnen sollte, um endlich den richtigen Pfad zu entdecken, der mir helfen würde der Wahrheit, welche ich schon so lange suchte, auf die Spur zu kommen.

War ich auch zuerst eher skeptisch, da ich zu oft schon enttäuscht und betrogen worden war, ich ging dem Hinweis dennoch nach, wenn auch ohne große Erwartungen. Und welch eine Ironie, daß mich der Weg so nach langer Zeit nach Tortage zurückführte, der Insel, auf der mein großes Abenteuer nach dem Verlust meiner Familie begonnen hatte, dort, wo man mich beinahe als Sklavin verkauft und gebrochen hätte, und da ich so froh war diesem Eiland für immer entronnen zu sein. Doch genau dorthin führte mich der Weg zurück, und ich zögerte nicht ihn zu beschreiten...

Tortage 1

Oh ja, die Erinnerungen waren noch nicht verblaßt, und das würden sie niemals sein, so viel war mir stets bewußt. Doch ich konnte die schmerzlichen Erinnerungen aus meinem Herzen verbannen und mich nur auf eines konzentrieren, auf meine Mission, und dies bestimmte einzig meine Handlungen. Ich suchte nach der Stelle, welche mir der Krieger verraten hatte, eine Stelle des Übergangs zwischen den Welten, wie er sie nannte, auch, wenn ich das zunächst nicht wirklich verstehen konnte. Aber ich wurde fündig, denn der geheime Pfad, den ich nie zuvor entdeckt hatte, er war tatsächlich da, verborgen vor den Blicken der meisten, aber mir nun endlich offen. Und ich kannte auch mein erstes Ziel - den Vulkan von Tortage, den ich ja einmal auf meinem Weg in die Freiheit sogar zum Ausbruch hatte bringen müssen, den ich aber nie ganz emporgeklettert war - dieses mal sollte sich das ändern. Dieses mal war der Gipfel mein Ziel...

Tortage 2

Die Zeit war reif, um mir endlich die ersten Antworten zu holen. Der Krieger hatte mir nichts verraten, nichts davon, was mich auf der anderen Seite des Übergangs erwarten sollte, denn er sagte nur, das müsse ich selbst herausfinden. Und so kam es denn, als ich dem neuen Pfad entschlossen folgte, zu allem bereit, und wenn es sein mußte selbst die Götter herausfordernd. Denn die Wahrheit war mir dies alles wert.
Und so begann es also, das neue, große Abenteuer meines Lebens, welches alle Dinge für immer verändern sollte...
Reply With Quote
Old 30th June 2012, 20:49     Mantic0r3 is offline   #1257
Mantic0r3
 


German server Mitra PvE
Default

Quote:
Originally Posted by Entenkiller View Post
Da gibt es nichts einzusehen! Nur weil du zu blöde bist einen lächerlichen Felsenbrocken hoch zuspringen, hat es noch lange nichts mit buggen zu tun. Ich springe dort aus dem Stand im ersten Versuch hoch und dabei wird NICHTS ver-, be-, ge- oder permabuggt. EINFACH nur hochspringen!
Geh ein bisschen an Felsen üben, statt hier solchen Schwachsinn von dir zu geben.
wie du abgehst xD

wenn man wirklich einfach hochspringen kann ok!

wenn man sich an der wand hochbuggt muss um hochzukommen ists auch ok, mir doch wurscht nutz es ja teilweise auch um auf irgendwelche wände raufzukommen, einfach aus der freude da oben zu sein, aber man muss sich schon bewusst sein was man da macht.

keine ahnung was von beidem jetzt genau an dieser stelle zutrifft, werdch wohl irgendwann mal ausprobieren müssen.
Reply With Quote
Old 1st July 2012, 06:09     Entenkiller is offline   #1258
Entenkiller
Assassin Aquilonian
   
Entenkiller's Avatar

Raubenten

German server Aries PvP
Default

Quote:
Originally Posted by Aaryon01 View Post
Ich hatte allerorten nachgefragt, versucht dieses Rätsel zu lösen, aber niemand konnte es mir erklären - nur eines stand fest, was mittlerweile jedem klargeworden war. Im Laufe der Jahre hatten diese Barrieren zugenommen, langsam und schleichend, so daß es ganz offensichtlich war - irgend jemand, der über große Macht und dunkelste Magie verfügte, versuchte diese Welt heimlich zu erobern, während die Parteien in allen Reichen weiter ihre nutzlosen Kleinkriege ausfochten, bei denen wir nur alle verlieren konnten.
Deswegen gab ich ihr den Namen "Acheronische Barriere", denn nur die Mächtigsten Zauberer der Acheronen konnten in der Lage sein einen so mächtigen Wall zu erschaffen der sich wie ein Geschwür durch die ganze Welt zog.
Vielleicht war er anfänglich nur dazu gedacht den Ansturm der Barbaren im Norden zurückzuhalten (so wie die Limes der Römer gegen die Germanen), aber irgendwie muss dieser mächtige Zauber aus der Kontrolle geraten sein und wächst seit dem unaufhörlich.
Es gibt viele Zauber und Dämonen aus der Epoche der Acheronen in Hyboria die die Zeit überdauert haben, deswegen erschien es mir nur logisch das jene mächtige Barriere nur von ihnen stammen konnte.

Aber auch der mächtigste Zauber ist für einen tatendurstigen und ausdauernden Helden überwindbar. Conan beweist es uns in hunderten von Abenteuern immer wieder. Man muss nur die Schwachstelle finden und sich mit barbarischer Entschlossenheit dem Zauber stellen.
In deinen Reisen durch die Welt Hyborias wirst du immer wieder solche Schwachstellen mit Ausdauer und Geduld finden.

Berichte uns von diesen Erfolgen und Abenteuern abseits der lukrativen Routen und umkämpften Gebiete. Lass uns an deinen Erkenntnissen teil haben.
Reply With Quote
Old 1st July 2012, 14:33     Aaryon01 is offline   #1259
Aaryon01
Member
   
Aaryon01's Avatar


Default

Nun denn, die Fortsetzung, auf jeden Fall für Entenkiller, dem ich die kleine erdachte Story widmen möchte - ihm und den anderen Explorern, welche uns möglich gemacht haben mehr zu bekommen, als das was vorgegeben war. Viel mehr...

2 Die neue Welt

Sicherlich, während meiner Reisen hatte ich schon öfter die Herausforderung zu meistern, hohe Berge zu ersteigen, so dies denn eben möglich gewesen ist. Und ich muß gestehen, es war mir gelegentlich sogar ein Verlangen, dies zu tun, körperliche Herausforderungen, ebenso wie volle mentale Konzentration, ganz abseits vom alltäglichen Kampf mit irgendwelchen Gegnerscharen. Denn nirgendwo sonst bin ich mehr ich selbst, im völligen Einklang mit mir und der Natur, als auf den höchsten Gipfeln stehend, in unbegrenzter Aussicht auf die Welt, als ob sie mir zu Füßen läge. Dies ist zu einer wahren Passion geworden, eine Leidenschaft, die immer wieder durchbricht - auch um dem trüben Alltag aus immerwährendem Haß und Blut wenigstens für kurze Zeit zu entfliehen. Denn nirgendwo ist man einsamer, und doch glücklicher, als auf den Gipfeln dieser wunderbaren Welt, die auf diese Weise in höchster Schönheit erstrahlt.

Gipfel 1

Gipfel 2

Viele Menschen mögen um solche Schönheit vergessen haben, da Krieg und Haß sie aufzehren und Leid und Trauer allerorten spürbar ist. Wie auch in meinem Hause, das lange schon seinen Glanz verloren hat. Es gibt wohl niemanden mehr, der nicht große Verluste trägt und von der Entwicklung der Welt gezeichnet ist, und so sterben wir alle langsam dahin, ohne es zu merken. Bis einem das Schicksal selbst die Augen öffnet, unerwartet und drastisch, wenn der stete Dämmerschlaf endet und die Wahrheit erwacht. So wie es mir erging, auf dieser Reise, die mein Leben veränderte. War es vorher nur die Rache und der Wunsch nach Vergeltung, die mich getrieben hatte, irgendwie meine Art der Gerechtigkeit, so sehe ich heute die Welt und Menschen mit neuen Augen, aber laßt es mich nun der Reihe nach berichten, wie es sich zugetragen hat.

Als ich den Durchgang in die andere Welt entdeckt hatte, genau wie von dem fremden Krieger beschrieben, wußte ich es endgültig, daß ich dieses mal keinem Irrtum aufgesessen war. Meine Leidenschaft entbrannte sofort, ich mußte diesem engen Pfad folgen, durch große Felsmassive hindurch, Ein uralter Pfad, der vor den Augen der Welt verborgen blieb. Ich fühlte mich als eine der wenigen Auserwählten und war unglaublich neugierig, was mich auf der anderen Seite erwarten würde.

Es dauerte nicht lange, bis ich, nach ein wenig Kletterei und einem ehrgeizigen Sprung, wieder Licht am Ende der Höhle sah, ohne Probleme konnte ich sie verlassen und in eine Schlucht hinabsteigen. Hier kam er wieder zum Vorschein, der Lavafluß vom großen Vulkan, den wir auf der anderen Seite immer nur entschwinden sahen, nun konnte ich verfolgen, wohin der Weg führte. Aber ich mußte vorsichtig sein, um mich nicht zu verbrennen, die Hitze hier war extrem...

Lavafluß

Das Ende der Schlucht war erreicht. Ich stand an einer fremden Bucht, den Blick auf massive Felsen gerichtet, die überall aus dem Wasser ragten. Und vom ersten Moment an fühlte ich es, hier stimmte etwas ganz und gar nicht. Doch am Anfang war es nicht mehr als ein Gefühl, das schnell anzuwachsen begann...

Bucht

Ich mußte nicht weit gehen, um mein Gefühl bestätigt zu bekommen. Der Blick wurde frei auf eine weite, unheimliche Landschaft - einerseits schön, und doch so andersartig als ich sie je zuvor erblickt hatte. Kahle Felsen wechselten sich mit überwucherndem Grün - aber mitnichten Gras oder Pflanzenwuchs wie wir ihn kennen und lieben in Hyboria. Es war einfach anders, eine unbekannte, grüne Substanz, die sich augenscheinlich ausbreitete, um nach und nach alles zu überwuchern. Und von dieser Substanz - was immer sie darstellen mochte - ging ein mehr als unangenehmer Geruch aus, den man absolut nicht ignorieren konnte...

Die grüne Masse 1

Auch der Sand an den Stränden war anders, er fühlte sich fremd an und sah eigenartig aus, wie auch das Wasser völlig starr und unbeweglich stand. Ein Anblick, der mich erschaudern ließ, und der nur eine Frage aufwarf. Was, bei allen Göttern, ging hier nur vor sich, was geschah hinter diesen unsichtbaren Barrieren?

Trügerische Idylle

Ich lief herum und ließ die Blicke und Sinne schweifen, und es war irgendwie faszinierend und bedrückend zugleich, was ich um mich herum sah...

Eindrücke 1

Eindrücke 2

Eindrücke 3

Ich wagte mich auch mehr ins Landesinnere, wo die seltsame grüne Masse in voller Ausbreitung stand. Es war immer offensichtlicher, dies war ein absolut toter Abschnitt unserer Welt, in dem sich nichts, aber auch gar nichts regte. Es gab kein Leben, weder pflanzlich, noch Tiere oder Menschen, und eine dumpfe Stille lastete über allem. Eine bedrückende Stille des Todes...

Die grüne Masse 2

Der Weg führte mich immer wieder nach Norden, bis an die äußerste Grenze, wie meine Markierung auf der Karte auch zeigt...

Karte

Und ich begann an der Küste entlang zu wandern, das gesamte Gebiet umrundend, um herauszufinden, wohin mich dieser Weg führen würde. Ich wollte alles sehen, alles erforschen in diesem unheimlichen Gebiet. Und es gab die Augenblicke, wo ich in das lebendige Hyboria zurückblicken konnte, hinter der unsichtbaren Barriere, ein Blick, der umgekehrt so nicht möglich war. Denn auf der anderen Seite wurde der Blick in das tote Gebiet nicht frei, um so mehr ein eigenartiger Anblick...

Blick zurück

Oft konnte ich den weiteren Weg nur schwimmend zurücklegen, hier vor dem Hafen von Tortage. Ich konnte ihn sehen, und die lebendige Welt dort drüben, während mich andererseits keiner wahrzunehmen vermochte. Wie gesagt, es war mehr als eigenartig, wenn nicht sogar beklemmend...

Der Hafen von Tortage 1

Ich umrundete die Insel weiter und stieg an Land wann immer dies möglich war. Wieder konnte ich auf den Hafen von Tortage blicken - wie hinter einem Spiegel stehend und hindurchblickend, während auf der anderen Seite undurchdringlich blieb...

Der Hafen von Tortage 2

Wie auch immer, ich mußte mich von diesem seltsamen Bild lösen, um mich schließlich wieder meiner eigentlichen Mission zuzuwenden. Dem großen Vulkan von Tortage, den ich besteigen wollte. Doch noch hatte ich keinen Weg an dieses Ziel gefunden, noch war ich auf der Suche nach dem richtigen Weg.

Schließlich erkannten meine Augen eine Möglichkeit. Ich stieg wiederum aus dem Wasser und machte mich an den langen, beschwerlichen Aufstieg, nicht wissend, ob ich mein Ziel jemals würde erreichen können. Aber das mußte ich um jeden Preis, denn nur so würde ich verstehen können, wie mir der fremde Krieger gesagt hatte. Und so war die Entschlossenheit größer als jemals zuvor in meinem Herzen...

Fortsetzung folgt...
Reply With Quote
Old 1st July 2012, 16:27     Entenkiller is offline   #1260
Entenkiller
Assassin Aquilonian
   
Entenkiller's Avatar

Raubenten

German server Aries PvP
Default

Soviel Text ... aber ich habe alles gelesen!
Bitte mehr Bilder und weniger Text, die sind hier alle lese faul.
UND: Mit voller Kampfmontur und einer Eisenstange auf dem Rücken erkundet sich die Welt nicht wirklich STILVOLL.

Ich bin gespannt ...
Reply With Quote
Reply

Thread Tools Search this Thread
Search this Thread:

Advanced Search

Posting Rules
You may not post new threads
You may not post replies
You may not post attachments
You may not edit your posts

BB code is On
Smilies are On
[IMG] code is Off
HTML code is Off


All times are GMT. The time now is 18:49.

Top

Powered by vBulletin® Version 3.8.7
Copyright ©2000 - 2013, vBulletin Solutions, Inc.